Gast
Der Gast nimmt Platz.
Der Service sieht am Tischplan sofort, welcher Tisch frei ist und wo schon bestellt wurde. Ohne Nachfragen im Vorbeigehen.
Tischplan · Hauptraum
Kassensystem bestellt Webseite geschenkt 12 Monate
Ihr Kellner tippt am Tisch, drei Sekunden später liegt die Bestellung in Küche und Bar. Der Gang zur Küche entfällt, die Rückfrage auch. Gelaufen wird weiter, aber für Teller statt für Zettel. Dazu Küchendisplay, Kartenzahlung, Auswertung und TSE in einer App.
43
von 50 Plätzen
sind noch frei
Ihr Platz
Für Sie ein Jahr lang kostenlos:
Einrichtung, Schulung und Betreuung sind immer inklusive, Aktion hin oder her.
Platz sichern
Wir melden uns meist noch am selben Tag
Voraussetzung: Erwerb des Basispakets
Nichts davon fällt sofort auf. Fünf Minuten hier, ein Storno da, ein Gast, der zu lange wartet. Zusammen ist es der Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Abend. Jeden Abend.
Bestellungen auf Papier
Jeder unleserliche Bon ist ein Teller, der zurückgeht: Ware weg, Arbeitszeit weg, Gast verstimmt.
Getippt statt gekritzelt
Die Bestellung geht digital an die Station. Sonderwünsche hängen am Artikel und stehen bis zur Ausgabe dabei.
Wege statt Gäste
In der Stoßzeit läuft Ihr Service zur Küche und zurück. Genau dann, wenn jede Minute Umsatz ist.
Drei Sekunden statt drei Wege
Speisen an die Küche, Getränke an die Bar, automatisch getrennt. Der Status steht auf dem Gerät in der Hand.
Fehler in der Bestellung
Ein falscher Teller kostet doppelt: einmal die Ware, einmal das Vertrauen des Gastes.
Was getippt wurde, steht da
Kein Zuruf, keine Handschrift, kein „ich dachte, Sie sagten". Jede Position hat einen Status bis zur Ausgabe.
Kein Überblick über Umsätze
Wer erst im Folgemonat sieht, was lief, kann im laufenden Monat nichts mehr ändern.
Die Zahl steht, bevor Sie abschließen
Umsatz, Bons, Durchschnittsbon und Stoßzeiten sind ausgewertet, bevor der letzte Gast geht.
Preise an drei Stellen
Kasse, Webseite, Lieferdienst: jede Änderung dreimal. Zeit, die niemand hat, und ein Fehler, der irgendwann kommt.
Einmal ändern, überall aktuell
Kasse, Webseite und die Lieferdienste ziehen nach. Fünf Rollen regeln, wer überhaupt ändern darf.
Entscheidungen aus dem Bauch
Welches Gericht trägt den Abend, welches kostet nur Küchenzeit? Ohne Zahlen bleibt es Gefühl.
Entscheidungen mit Zahlen
Renner und Ladenhüter, Küchenzeiten je Gericht, Storni mit Uhrzeit und Name im Protokoll.
Dazu entfällt: Kassendifferenzen erklären Steuerkram sortieren Karte doppelt pflegen Geräte umständlich einrichten eine neue Kraft lange anlernen und im Zweifel niemanden erreichen
Erkennen Sie Ihren Abend wieder? Dann lohnt sich eine halbe Stunde. Zeigen wir es Ihnen an Ihrer Karte →
Fünf Stufen, die ineinandergreifen. Jede gibt weiter, was die nächste braucht.
Demo anfragenGast
Der Service sieht am Tischplan sofort, welcher Tisch frei ist und wo schon bestellt wurde. Ohne Nachfragen im Vorbeigehen.
Tischplan · Hauptraum
Kellner
Tisch wählen, Produkte tippen, Sonderwunsch ergänzen, senden. Kein Zettel, kein Weg durchs Lokal.
Bestellung · Tisch 12
An Küche senden
Küche
Speisen gehen an die Küche, Getränke an die Bar, automatisch getrennt. Jede Position hat einen Status, den die Küche selbst weiterschaltet.
Küchenmonitor
Zahlung
Bar, Karte, kontaktlos oder mobil, auch geteilt. Der Beleg druckt automatisch an der richtigen Stelle.
Kassieren · Tisch 12
Gesamt38,50 €
Verwaltung
Umsatz, Renner, Stoßzeiten und Küchenzeiten sind ausgewertet, bevor der letzte Gast geht. Kein Nachzählen, kein Bauchgefühl.
Auswertung · heute
UmsatzBeispieltag4.280 €
Kasse, Kellner-App und Küchendisplay sind keine drei Programme, sondern drei Ansichten derselben App. Auf jedem Gerät läuft dieselbe Installation; ein Freischaltcode beim ersten Start entscheidet, was sie dort ist und wer damit was darf. Zahlungen und Rechte stecken in jeder Ansicht, die Auswertung öffnen Sie im Browser, auch von zu Hause.
Tisch 12
Gesamt38,50 €
Hauptraum · 12 Tische
freibelegtzu zahlen
#149 · T 74:12
2 × BurgerOffen#148 · T 127:35
1 × Pizza · ohne ZwiebelnIn Arbeit#147 · T 311:02
1 × Pasta TartufoFertigTisch 12 · zu zahlen38,50 €
Jeder Vorgang wird von der TSE signiert.
Sehen, wie das in Ihrem Betrieb läuft?
Das Kassensystem ist das Herz. Drumherum bauen wir, was ein Betrieb sonst noch braucht: die eigene Webseite mit Bestellfunktion und die Extras vom QR-Code bis zum gedruckten Flyer. Ein Anbieter, ein Ansprechpartner, eine Rechnung.
Eine App, die auf jedem Gerät läuft. Der Freischaltcode beim ersten Start entscheidet, ob sie dort Kasse, Kellner-App oder Küchendisplay ist und wer damit was darf. Die Auswertung öffnen Sie im Browser, auch von zu Hause.
Ihre eigene Webseite mit Ihrer Speisekarte: Gäste bestellen und bezahlen direkt bei Ihnen, ohne Provision je Bestellung. Bestellungen laufen in dieselbe Kasse und auf dasselbe Küchendisplay wie alles andere. Zum Launch Event gibt es das erste Jahr die Online-Speisekarte mit Shop geschenkt.
Mehr zum Online-Shop
QR-Codes für die Tische, der gepflegte Google-Eintrag, Auffindbarkeit im Netz, Speisekarten, Flyer und Aufsteller. Alles aus derselben Karte gesetzt, die im System steht, damit niemand Preise abtippt. Gestaltet, gedruckt und geliefert.
Alle Extras ansehenSie brauchen am ersten Tag nicht alles. Das hier ist die Zusammenstellung, mit der ein Betrieb mit Bedienung sofort arbeiten kann, und die mitwächst, wenn es mehr werden soll.
Mehr Tische, mehr Kellner, eine zweite Station? Weitere Geräte kommen jederzeit dazu, jedes mit einem Freischaltcode und genau den Rechten, die es braucht. Was in einem Lokal mit zwölf Tischen läuft, läuft auch in fünf Filialen.
Die Geräte dazu
Vorhandene Bondrucker, Kassenladen und Kartenleser lassen sich häufig weiterverwenden. Wir schauen vor dem Kauf, was Sie schon haben.
Echte Geräte, echte Tresen, kein Studio: dieselbe App an drei Plätzen im Betrieb. Und zum Anfassen steht sie darunter, in der Demo.
Jeder Tisch mit Farbe und Stand: frei, besetzt, Rechnung offen. Antippen öffnet die Bestellung, jeder Tisch hat seinen eigenen Bon. Rechnungen lassen sich teilen, auf Wunsch mit Trinkgeld, und der Tagesabschluss läuft am selben Gerät.
Der Kellner tippt die Bestellung direkt am Tisch ein, sie ist in der Küche, bevor er weitergegangen ist. Kein Merken, kein Zettel, kein zweiter Weg. Kassiert wird auch am Tisch, bar oder mit Karte.
Jede Bestellung erscheint an der richtigen Station, mit Uhrzeit, Tisch und Sonderwünschen. Fertig heißt antippen, und der Service sieht es sofort. Keine verlorenen Bons, keine Rückfragen durch die halbe Küche.
Umsatz, Verkaufszahlen, Stornos und Stunden, am selben Abend statt am Monatsende. Dazu die Pflege: Speisekarte, Preise, Tische, Mitarbeiter und Rechte, alles in 18 Bereichen, von überall erreichbar.
Was das Dashboard kannFünf Rollen sind angelegt: Inhaber, Manager, Kassierer, Kellner und Küche. Jede sieht nur ihren Bereich, die Umsatzzahlen bleiben bei der Leitung. Beim ersten Start eines Geräts entscheidet ein Freischaltcode, was es ist und was es darf. Der Code gilt 15 Minuten, danach verfällt er.
So bleibt ein verlorenes Gerät ein Ärgernis und wird kein Sicherheitsproblem: Sie sperren es im Dashboard, der Rest läuft weiter.
Alle Details im KassensystemKassen, Handgeräte und Küchenbildschirme von iMin, bei uns bestellt und fertig eingerichtet geliefert. Hier die sechs, mit denen die meisten Betriebe arbeiten, alle zwölf stehen auf der Geräteseite.
iMin Swan 2 Pro mit Drucker
Kasse und Bondrucker in einem Gerät, ein Kabel statt drei.
iMin Swan 2
Der Einstieg: alles, was eine Kasse braucht, ohne Zusatz.
iMin Swift 2 Ultra
Das Handgerät für die Bestellung am Tisch, mit Kartenzahlung.
iMin Falcon 2
Tablet für Betriebe, die eine große Karte durchblättern.
iMin Penguin 1
Der große Küchenbildschirm, lesbar aus drei Metern.
iMin Crane 1
Anzeigefläche für die Karte, Angebote oder die Warteschlange.
Vorhandene Bondrucker, Kassenladen und Kartenleser lassen sich häufig weiterverwenden. Preise nennen wir im Gespräch, weil sie von Anzahl und Zubehör abhängen.
Eine Kasse ist ein Steuergerät. Diese sechs Punkte sind eingebaut, nicht dazugekauft, und bei der Einrichtung gehen wir gemeinsam durch, was Ihr Betrieb darüber hinaus selbst erledigen muss.
Eine zertifizierte Swissbit-TSE signiert jeden Vorgang. Das Protokoll steht mit Signatur und Uhrzeit im Dashboard.
Für die Kassennachschau liegt der Export im Standardformat bereit und lässt sich täglich automatisch erzeugen.
Vorgänge werden lokal gespeichert und signiert und wandern nach, sobald die Leitung steht. Nur Kartenzahlung braucht Netz.
Storni und Rabatte stehen mit Uhrzeit, Person und Grund im Bericht. Eine Differenz ist ein Rechenweg, kein Streit.
Umsätze, Karte und Gästedaten sind jederzeit exportierbar. Wir halten niemanden über seine eigenen Zahlen fest.
Jedes Gerät läuft mit eigenem Code und eigenen Rechten. Verloren heißt: im Dashboard sperren, der Rest läuft weiter.
Ob Familienbetrieb mit zwölf Tischen oder Kette mit mehreren Standorten: Sie starten mit einem Gerät und schalten weitere frei, wenn Sie sie brauchen. Was bei zwölf Tischen läuft, läuft auch in fünf Filialen mit gemeinsamer Auswertung.
Ihre Betriebsart ist nicht dabei? Erzählen Sie uns, wie Ihr Abend läuft. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir passen.
Kurz schildern, wir melden unsRestaurants
Volle Karte, Gänge, Tischplan und Küche im Takt.
Betriebsart antippen
VeratekGastro ist aus einem Abend entstanden, an dem ein Wirt über seine Kasse geflucht hat. Dahinter steckt seitdem harte Arbeit: Mejd und Anthony entwickeln, Niklas richtet ein und betreut, und wir hören erst auf, wenn Ihr Problem gelöst ist. Warum wir das tun? Das Leben ist Geben und Nehmen. Wir lieben Essen, und die Menschen, die es zubereiten, sollen sich bei der Arbeit wohlfühlen. Wenn Sie um 19:41 anrufen, geht einer von uns dran.
Drei Schritte, kein geschlossener Betriebstag. Die Einrichtung passiert, bevor der erste Gast etwas davon merkt.
30 Minuten, unverbindlich, ohne Installation. Wir zeigen das System an Ihrer eigenen Speisekarte, Ihren Tischen und Ihren Stationen, nicht an einem Musterbetrieb. Danach wissen Sie, ob es passt.
ca. 30 Minuten
Speisekarte, Tische, Drucker, Stationen und Rollen legen wir mit Ihren Unterlagen an, außerhalb Ihrer Servicezeiten. Sie sehen das fertige System, bevor es live geht, und ändern, was nicht stimmt.
wir übernehmen die Arbeit
Das Team wird geschult, die ersten Abende begleiten wir. Danach gilt: Wenn etwas klemmt, geht einer von uns dreien ans Telefon, kein Callcenter, kein Ticketsystem.
begleiteter Start
Wie der Wechsel abläuft, wo es die Apps gibt und was wir aus dem Betrieb gelernt haben.
Beratung, Einrichtung, Schulung, Begleitung der ersten Abende: der ganze Weg vom ersten Gespräch bis zum ruhigen Samstag, Schritt für Schritt erklärt. Ohne geschlossenen Betriebstag.
So läuft der WechselEine App für Android und Windows, nach Plattform sortiert. Der Freischaltcode aus dem Dashboard macht daraus Kasse, Kellner-App oder Küchendisplay.
Zu den DownloadsBeiträge über Abläufe, Fehlerquellen und Zahlen in der Gastronomie: was einen Abend wirklich schneller macht und woran Umstellungen scheitern.
Die sechs Fragen, die in fast jedem Gespräch fallen. Alle sechzehn stehen auf der Fragenseite, ehrlich beantwortet, auch die unbequemen.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Stellen Sie sie direkt. Es antwortet einer von uns dreien, der das System gebaut hat, kein Postfach und keine Warteschleife.
Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.
Worum es eigentlich geht
Sie standen bis zwei Uhr im Laden, das Team hat gearbeitet, der Kassensturz stimmt irgendwie. Was der Abend wirklich gebracht hat, welches Gericht ihn getragen hat und wo eine halbe Stunde verloren ging, steht nirgends. Restaurant, Café, Bar, Imbiss oder Hotel: Erzählen Sie uns, wie Ihr Abend läuft, und wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir Ihnen etwas abnehmen können.
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